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Out in the dark Part II
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Das Mittelalter-Musik Festival im Amphitheater Trier geht in die zweite Runde. Wie im vergangenen Jahr ist auch beim Out In The Dark Part II Open Air Festival am Sonntag, 26. August 2007, die Mittelalter-Folk-Rock-Band Schandmaul dabei. Immer neue, düstere Geschichten von „Der schwarze Schmetterling“ weiß der Gothic Novel Rock Act ASP zu erzählen. Gemeinsam mit dem belgischen Electro-Dance-Act Implant wird die britische Sängerin und Songwriterin Anne Clark die römischen Gemäuer mit elektronischen Beats erfüllen. Doch den Anfang macht das Rock-Folk-Urgestein Letzte Instanz aus Dresden.rnrnWenn in mittelalterliche Gewänder gehüllte Damen und schwarz gekleidete Herrschaften durch die Stadt ziehen, ist das Out In The Dark-Festival nicht fern. Im vergangenen Jahr feierte das Fest der Mittelalter- und Dark Wave-Musik im römischen Amphitheater Trier seine gelungene Premiere. Mehr als 2.000 begeisterte Besucher erlebten Schandmaul, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus Rock und Folk mit mittelalterlichen Instrumenten nicht nur eingefleischte Gothic-Anhänger verzauberten. Denn wie keine andere Band verbinden die beiden Damen und ihre vier Herren Neuzeit und Historie, Phantasie und Realität zu einem atemberaubenden Ganzen. Ihre Songs erzählen von Sagen und Mythen, von Drachentötern und Tyrannen, von Geisterschiffen und heidnischen Ritualen. Richtig lebendig werden diese gefühlvollen, humoristischen schandmaulischen Erzählungen im einzigartigen Ambiente und der hervorragenden Akustik in den römischen Gemäuern des Amphitheaters. „Mit Leib und Seele“, ihrem 2006 erschienenen aktuellen Album, hat sich die Band, die im nächsten Jahr ihr Zehnjähriges feiert, in die Herzen ihres Publikums - und in die Top Ten der Album-Charts - gespielt.rnrnGothic Novel Rock nennt sich das Genre, dem sich die Band um den charismatischen Frontmann Alexander Spreng alias ASP verschrieben hat. Ihre Stücke, mitreißende Melodien mit Ohrwurmcharakter, wie die 2003er Goth-Punk-Hymne „Ich will brennen“, und dem treibenden Rhythmusgefüge eines Rocksongs, erzählen eine Geschichte - die vom „schwarzen Schmetterling“. Diese Story zieht sich vom 2000er Debütalbum „Hast Du mich vermisst? (Der schwarze Schmetterling I)“ mit der tragischen Ballade „Und wir tanzten“ bis hin zur aktuellen Doppel-CD „Requiembryo“ (Teil V), die seit März in den Plattenläden steht und es in den Deutschen Charts auf Platz 38 schaffte – der bislang höchste Chartseinstieg. Live fesselt der Magier ASP sein Publikum vom ersten bis zum letzten Moment. Dies gelingt in kleinen Clubs genauso wie auf großen Festivals vor 10.000 Menschen („Bochum Total“ 2005). Dabei kann sich der Frontmann auf eine energiegeladene Rockband stützen, die sich bewusst auf ihre musikalisch-handwerklichen Qualitäten konzentriert, um ihm so den nötigen Freiraum auf „seiner“ Bühne zu verschaffen.rnrnKontrastprogramm: Mit elektronischen Beats wird Anne Clark, mit der belgischen Electro-Band Implant als Verstärkung, die antike Kampfarena beschallen. Ihren ersten Auftritt hatte die Britin Anne Clark 1981 im Vorprogramm von Depeche Mode. Ein Jahr später stand ihr Debütalbum „The Sitting Room“ in den Plattenläden. Ihre drei Folgealben „Changing Places“ (1983), „Joined Up Writing“ (1984) und „Hopeless Cases“ (1987) entstanden in Zusammenarbeit mit David Harrow. Gemeinsam experimentierten sie mit Keyboards, Synthis und Samplern. Sie schufen Songs und Sounds, die als Meilensteine der elektronischen Musik der 80er und 90erJahre bezeichnet werden können - von „Sleeper in Metropolis“ bis „Our Darkness“. Das 1985er Album „Preasure Points“ entstand in Zusammenarbeit mit Ultravox-Gründer John Foxx. Die stetige Zusammenarbeit mit Musikern unterschiedlichster Genres ist charakteristisch für Anne Clark. Nie grenzt sie ihren Ausdruck und ihre Musik ein; sie experimentiert mit den unterschiedlichsten Sounds, entdeckt und widmet sich vieler musikalischer Stilrichtungen, von Jazz über Folk bis hin zur Klassik. Jüngste Projekte entstanden mit dem Electro-Dance-Act Implant, die sie auch im Amphitheater unterstützen. Implant liefert eine interessante Melange aus Electroclash, Industrial und Techno.rnrnMit „Wir sind Gold" (VÖ: März 07), ihrem sechsten Longplayer, haben Letzte Instanz erneut den Einzug in die Deutschen Charts geschafft. Die sieben Musiker aus Sachsen, Bayern und Berlin bilden zusammen mit wenigen Ausnahmen die Speerspitze der hiesigen Rockbands, die nicht auf den kurzweiligen Trend setzen, sondern in der Tradition deutschsprachiger Künstler mit eigenem künstlerischem Ausdruck und Eigenständigkeit stehen. Dass dies letztendlich der richtige Weg ist, bewies die Band eindrucksvoll mit ihrem letztjährigen Album „Ins Licht". Eine hohe Chartplatzierung, erfolgreiche Gigs und zum Jahresabschluss eine gemeinsame Tour mit Schandmaul zeigten deutlich, dass die Letzte Instanz mittlerweile zu den angesagtesten und originellsten Rock Acts der Republik zählt. Dies bestätigt der Chartseinstieg ihrer sechsten und aktuellen Scheibe, die die Band ihren Fans auf ihrer bislang erfolgreichsten Tour live vorstellt.rnrnTicket inkl. Bustransfer zum Amphitheaterrnrn
Datum: 26.08.2007
Beginn:   17:40
Ort: Trier - Amphitheater
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Parken:
keine Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe des Amphitheaters. Bitte benutzen Sie die Parkhäuser in der Innenstadt. (Parkleitsystem). I. d. R. ist die Benutzung des ÖPNV im Kartenpreis enthalten.
Anzahl Kategorie Preis Verfügbarkeit
Stehplatz 29.90 €
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