Nicholas Müller - Zum Sterben zu viel - 22.08.2020 - Brunnenhof - Trier

Artikelnummer 3670

Open Air

Bitte beachten Sie, dass bei einem Ticketkauf die Kontaktdaten aller Besucher/innen erfasst werden müssen. Es gelten die Regeln der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz und das lokale Hygienekonzept.
26,00 €

Der Verkauf der Tickets erfolgt im Namen des örtlichen Veranstalters, den Sie bei uns erfragen können. Dieser Ticketpreis ist inkl. Gebühren, 0% USt., zzgl. Versand (Standardversand)

sofort verfügbar

Lieferzeit: 2 - 4 Werktage

Stück

Bestplatzbuchung

Wir möchten, dass Sie mit Ihren Tickets unvergessliche Erlebnisse haben werden. Daher wählen wir für Sie immer jene verfügbaren Eintrittskarten mit dem besten Preis-Leisungs-Verhältnis aus. Haben Sie besondere Wünsche, können Sie uns diese am Ende des Bestellprozesses mitteilen.
  • Bestellannahme auch per Whatsapp unter +49 (0)152 29274408 und per Telefon unter 0651 / 994 11 88
  • Veranstaltungen von A bis Z: Wir führen Eintrittskarten für unzählige Events verschiedener Kategorien - regional & bundesweit
  • Besuchen Sie uns in Trier: In der Fußgängerzone (Fleischstraße 44) stehen wir Ihnen gerne auch persönlich für Ihre individuelle Beratung zur Verfügung

Beschreibung

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

NICHOLAS MÜLLER, ehemals Sänger von "Jupiter Jones" und später der Band "von Brücken" sowie Autor des Spiegel-Bestsellers "Ich bin mal eben wieder tot" (2017), in dem er seine Angststörung verarbeitete, kommt mit dem Programm "Zum Sterben Zuviel ? Ein Abend mit dem Tod & Nicholas Müller" auf die Bühnen der Bundesrepublik. Eine Art Revue oder auch Konzeptkonzert, in dem das Multitalent das tut, was er wirklich gut kann: Musik machen mit Freunden, Gedanken teilen, mit Humor, zu einem unterschätzten, aber großen Thema.

"Nichts ist mir na¨her als Musik und der Mensch, in all seinen Merkwu¨rdigkeiten und hinreißenden Aggregatzusta¨nden", sagt NICHOLAS MÜLLER. "Lasst uns in der ganz großen Mitte treffen: wenn's ein Thema gibt, auf das wir uns in seiner Unausweichlichkeit einigen mu¨ssen, dann ist es der Tod. Kann jedem mal passieren. Kommt mir jetzt bitte nicht mit den dreieinhalb kryogenisch eingefrorenen, armen Irren. Der mitteleuropä¨ische Tod ist ein Flüsterthema, die große vorgehaltene Hand, findet nur in Filmen statt und muss immer mit maximal zugekniffener Haltung abgearbeitet werden. Wir staksen durch den Tod, wie wir's auch im Leben tun: Trauerdogmen, Geschlechterrollen, Erdmoöbelshopping in Eiche-massiv, Frikadellchen zum Leichenschmaus, allein das Wort schon! Ich sag noch nicht mal, dass das zwingend falsch wa¨re. Ich finde nur, wir sollten mehr daru¨ber sprechen. Und singen! Damit wir endlich mal klarkommen, weil's uns alle angeht.?

"Zum Sterben zu viel" begrüßt das Publikum mit einem bunten Strauß aus Schwarz: Lieder u¨ber den Tod, geschrieben von anderen, intoniert von NICHOLAS MÜLLER und musikalisch begleitet vom grandiosen Neonorchester, hervorragende Talkgäste, musikalische Freunde am Mikrofon, jeden Abend frische Gedanken u¨bers große Gammeln, eine Mischung aus kleiner Revue und großer Geste, Konzert und Konzept, Talkshow und Schweigeminute. Immer voller Respekt, aber nie ohne Humor. Entspannen wir uns vorm letzten, großen Entspannen. Schaden kann's nicht. Tod und Spiele!

Produkt Tags

Bitte melden Sie sich an, um einen Tag hinzuzufügen.